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Eindrückliches
Diskretion ist eine Grundlage des Coachings, so dass Sie hier selbstverständlich nur anonymisierte Aussagen finden. In den [] finden Sie die Dauer des Coachings vor diesem Statement, es sei denn, es war ohnehin nur ein (Gruppen-Fern-) Termin.
einige Feedbacks zu Große Gefühle-Sitzung im Dezember 2011 und eines allg. zu 2011:
„Ich habe alle Körperreaktionen genauso empfinden, wie Du es beschrieben hast, und ich habe mich *mächtig* gefühlt. In einer Weise die sich meinem Wortschatz entzieht. Ich hoffe, ich kann jetzt manches besser aushalten. :))“
"Am Tag selbst habe ich die Sitzung nicht so sehr gemerkt, wie sonst, weil ich mich einfach sowieso gefreut habe, dass meine Frau aus ihrem Urlaub zurück kommt. Allerdings war auffällig, wie tief die Freude war, mehr als sonst, obwohl sie nur 10 Tage weg war. Und auch wie anhaltend: Ich wache jeden Morgen auf und bin beseelt über unser gemeinsames Glück."
"In diesem Jahr 2011 habe ich zum ersten Mal fast 90 % meines Masterplans erreicht. Sonst mache ich jedes Jahr einen seit Jahren. Im ersten Jahr nicht mal 10 % erreicht, da muss ich noch jetzt lachen, dann kamen so 40-50 %, sogar noch letztes Jahr. Witzig ist auch, dass ich auch die letzten 50 % in diesem Jahr in den letzten 3 Monaten geschafft habe. Für das Nächste vielleicht 100 % und mehr ??? wer weiß. Und ich finde schon, dass es mit der Arbeit mit dir zu tun hat :). Auf jeden Fall.
Liebe Grüße und bis bald, schönes Jahr 2012!"
3 Feedbacks zu Wichtigsten-Schritt-Sitzungen in Oktober und November 2011:
Ich hatte dem Kunden rückgemeldet, dass ich einen Pfeil gesehen hatte, irgendwie habe er etwas mit Richtungsweisung zu tun gehabt, war aber keine Kompassnadel, ich habe ihm die Form aufgemalt. Er darauf: "Genau so sehen die Pfeile aus bei dem Reaktions-Test, den ich für eine berufliche Qualifikation machen musste. Der Termin fand einen Tag nach der Heilsitzung statt. Das erste Mal war ich gescheitert, nun habe ich mit nahe voller Punktzahl bestanden."
Rückmeldung nach einem Arztbesuch: "So ein selten gutes Ergebnis, habe ich schon lange nicht mehr gesehen:" kann ich mir jetzt was darauf einbilden :)? Dann meinte sie, es ist wohl doch mehr von der Psyche. Nun auf das Stichwort Heilerin lächelte sie nervös und meinte: "Na ja, Sie arbeiten ja an vielen Stellen gleichzeitig, ist ja Wahnsinn, weiter so."
(Nachdem ich u.a. darüber informiert hatte, dass ich am Hinterkopf gearbeitet hatte.) "Danke für deinen Nachklapp. Ja, ich kann etwas damit anfangen. Das ist schon seit längerem mein Thema. Ein Krippeln im Hinterkopf auch verspürt und war etwas irritiert darüber, da ich den Termin völlig vergessen habe." [ein paar Tage später:] "Noch eine Rückmeldung zur letzten "Wichtigster-Schritt-Meditation". Ich habe in der Woche mich für einige Workshops und Fortbildungen angemeldet, die ich bisher umkreist habe ;-)"
Angestellter nach der Schmerzen-loslassen-Heilsitzung im Oktober 2011:
„... irgendwie wusste ich ja nichts von den Sitzungen, da ich ja teilweise im Ausland in Urlaub war bzw. gleich im Stress wg. der Arbeit und des neuen Jobs. Deshalb nur ganz kurz: ... interessanter Weise hatte ich ein paar Tage, bevor die Schmerz - Sitzung war, Schmerzen in den Füßen, in meinen Knien und im Rücken (Lendenwirbel) bekommen. Und jetzt das Erstaunliche für mich: Obwohl ich Deine Mail nicht gelesen hatte und nicht wusste, dass eine Sitzung am 11. stattfindet, hatte ich abends irgendwie keine Schmerzen mehr im Rücken. .... Am nächsten Morgen waren sogar die Schmerzen in den Knien weg, und die Füße taten kaum noch weh. Dankeschön!!!!”
Führungskraft, 49: „'Ausgebrannt und weggemobbt' lautete 2009 der Titel eines Artikels der Zeit und einer Gesprächsrunde bei 'hart aber fair'. Das Thema beschäftigte mich sehr und zeigte mir deutliche Parallelen zu meiner eigenen Situation am Arbeitsplatz auf. Nach jahrelangem Arbeiten jenseits der Belastungsgrenze waren meine Akkus auf Null und mein Vorgesetzter erklärte mir den Krieg, wie er es nannte, da er sich in seiner Autorität von mir nicht mehr akzeptiert fühlte. Er nutzte jede Gelegenheit, mich vor meinen Kollegen verbal zu ohrfeigen und zu demütigen. Ich war in solchen Momenten wie gelähmt und konnte mich nicht wehren. Erst als ich mit Olga Masur darüber sprach und sie mir danach half, mein inneres Gleichgewicht wieder zu finden, war es mir möglich, ohne Angst vor möglichen Folgen einen Schlussstrich zu ziehen und meinem Leben wieder Sinn zu geben. Ein Jahr später geht es mir sehr gut und ich danke Olga von Herzen, dass sie mir damals geholfen hat." [Dauer des Coachings: eine Stunde]
Pädagogin, 65: „Das für mich bedeutendere Ereignis während der Behandlung bei Dir [neben dem Abnehmen] waren die inneren Erkenntnisse, an denen ich Dich teilhaben ließ. Sie wirken weiterhin in mein Leben hinein." [2 Stunden]
Fotografin: 25: „Ich konnte mich mit mir und mit Situationen auseinandersetzen, die mein Leben stark beeinflussten – und beeinflussen. Dabei konnte ich die Verbindung zwischen alten und jetzigen Situationen finden und mich selbst besser kennenlernen.“ [1 Stunde]
Familientherapeutin, 64: „Dass meine Essgeräuschempfindlichkeit sofort weg war, obwohl wir noch nicht mal ein ganzes Intensive gemacht hatten, also *dass* hat mich umgehauen! Ich konnte früher ja noch nicht mal einen Film anschauen, wo Leute gegessen haben, ohne sofort wegzuzappen!" [eine halbe Stunde]
Pharmavertreter, 35: „Wenn's nicht auch noch 'nen Sinn hätte, würd' ich sagen: Das ist die beste Unterhaltung, die ich seit Langem hatte!" [drei Termine à 90 min]
Germanistin, 35: „Ich fühle mich deutlich selbstsicherer und habe auch einen anderen Blick auf viele Leute gewonnen, mit denen ich Kontakt habe oder hatte. [Ein paar Monate später kam dazu:] Diese Aussage hat so noch immer Gültigkeit, und mittlerweile habe ich auch von anderen Leuten gehört, dass eine Veränderung spürbar ist, insbesondere was meine Selbstsicherheit oder auch mein Selbstbewusstsein betrifft.
Darüber hinaus neige ich auch deutlich weniger zum Grübeln oder Zweifeln und finde immer mehr Klarheit bezüglich dessen, was mir wichtig ist und was ich gerne für mich erreichen möchte. Ein Ziel war ja, mich freier und unabhängiger zu fühlen und bestimmter in meinem Handeln zu werden und auch das scheint sich erfüllt zu haben. Ich bin auch insgesamt mit mir selbst zufriedener als zuvor. [...] Fast würde ich sagen, dass sich entscheidende Veränderungen erst seit 2 Jahren feststellen lassen. Besonders aber seit meinem Aufenthalt in Hamburg bei Dir im Juni. Das erkläre ich mir damit, dass ich endlich die Ohnmacht überwunden habe, der ich durch die Übergriffe meines Vaters ausgeliefert war. Ich hatte im Juli das Gefühl, als sei jemand gestorben, und dieser jemand oder diese eine, könnte der Teil von mir gewesen sein, der immer noch loyal zu meinem Vater stand, obwohl der Verstand schon ganz anders dachte. Oder es war eine Art zweiter Tod meines Vaters (nach nunmehr fast 10 Jahren). [...] Übrigens hat mir, glaube ich, auch die Energie- oder Heilbehandlung von Dir besonders gefallen ("glaube ich", weil ich nicht weiß, worauf die Effekte genau zurückzuführen waren). Jedenfalls habe ich mich mindestens zwei Wochen lang sehr entspannt gefühlt, gut gelaunt und sehr in mir ruhend." [5 Stunden über's Wochenende]
Bauingenieurin, 40: „Ich fühle mich seitdem energiegeladener. Ich habe wieder mein Sportprogramm aufgenommen - mit angepassten Übungen ;-) und Meditation ausprobiert. Ich identifiziere mich mehr mit meiner neuen Situation und spreche nun auch mit anderen darüber- nach einer Zeit, in der ich mich eher gelähmt gefühlt habe. Die Energiebehandlung hat mir besonders gefallen, da ich es spannend und interessant fand zu beobachten und fühlen, was passiert - abgesehen davon, dass ich es als angenehm empfunden habe. Die metamorphische Massage wiederum empfand ich wie Wellness.Und das Intensive hat mir am meisten zum Nachdenken gegeben. Der fliegende Vogel vor blauem Himmel hängt über meinem Bett und vermittelt mir ein gutes Gefühl! Auch wenn nach wie vor Ängste und Zweifel auftauchen, so fühle ich mich der Situation weniger ausgeliefert und aktiver in meiner Rolle und Möglichkeit, Einfluss zu nehmen.Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung." [5 Stunden über's Wochenende]
drei Berufe und heute vor allem sie selbst, 44: „ ... das Schöne ist, ich kann es mehr zulassen. Alles. ... Es geht mir im Moment gut, selbst wenn es mir schlecht geht. Ich bin tiefer in mich - oder worein auch immer - gesunken. Ich wage mich weiter als vorher in die Gefühle rein, gerade die unangenehmen. Es ist bedrohlich, aber noch mehr verlockend, ich habe weniger Kontrolle, aber dafür mehr ein Gefühl von Boden unter mir, was sich total widerspricht, aber das ist mir egal, weil es sich nämlich doch nicht widerspricht und mich nur wieder an die Grenze meines Verstandes bringt, der das Scheiße findet, was ich da gerade erlebe, er nörgelt um sein Leben! Aber wenn ich auch das zulasse, fällt ihm auch nichts mehr ein... :-) -- für eine Weile jedenfalls... uf jeden Fall danke ich Dir von Herzen für den kleinen, aber große Wellen machenden Schubs aus meinem Kopf. Und ich bin gespannt, wie es weitergeht hier in mir! Einen ganz lieben Gruß nach Hamburg" [1 mal 90 min]
kaufmännischer Angestellter, 54: „Ich habe gelernt, auch dort zu schauen, wo man zuerst keinen Zusammenhang sieht und keine Lösung erwartet." [1x 90 min]
Studentin, 22: „Ich habe den Eindruck, dass ich mich seit dem Wochenende in Hamburg und den Intensivesitzungen entspannter, auch weniger müde fühle. Manchmal spüre ich noch so eine Art Erstarrung oder Leere, aber das dauert selten sehr lang. Was ich gut finde an der Methode ist, dass es einen Raum gibt, in dem man kreativ sein kann, einfach von einem Bild zum nächsten geh'n. Für mich ist das besonders gut, weil es mir sonst schwer fällt, mich auf etwas einzulassen. Dieses Vorgehen ist gut, weil man nicht so mit dem Verstand arbeitet, sondern mehr fühlt, was ist. Sonst schalte ich sehr schnell den Kopf ein, was ich bedaure." [drei Termine über's Wochenende]
Telefontrainerin und NLP-Master, 36: „Es kommt nach und nach mehr Klarheit und Konsequenz in mein Denken und (Er-) leben.“ [3 Stunden]
Kunsthistorikerin, 27: „Ich war beeindruckt, dass Du ganz genau wusstest, wo Du mit mir hin musst. Deine Stimme war ganz präsent in meiner Kinderwelt, und jetzt bin ich da gar nicht mehr so allein. So hat mich noch nie jemand gefragt, wie es mir geht - ohne eine bestimmte Antwort zu erwarten. Ich habe auch das Gefühl, dass man mit Dir total weit gehen kann, dass ich da keine Angst haben muss - das hatte ich auch noch nie so. Schon gar nicht bei den Therapeutinnen, bei denen ich war!“ [1 mal 90 min]
Lufthansamitarbeiterin, 41: „Ich bin sehr überrascht, was dabei herausgekommen ist. Ich bin auch überrascht, wie weit zurück manche Gefühle gehen. Ich fühle mich erstaunlich wach.“ [1 x 90 min]
Masseurin, 46: „Wer hätte das gedacht! Ich komm' hier her wegen ganz schwieriger Punkte aus meinem Leben - und jetzt ist mir zum Lachen!“ (Und einige Wochen später:) „Ich werde die Traumatherapie nicht mehr machen. Ich fühle mich nicht mehr traumatisiert." [drei Termine über's Wochenende]
Bankangestellte in Neuorientierung, 33: „Ich fühle mich einfach so erleichtert. Ich kann frei durchatmen. Das war wie so ein Stein, der von meiner Schulter genommen wurde.“ [1 Stunde]
Fotocredit: © Hans Peter Dehn / PIXELIO, www.pixelio.de
