| Reaktionen |
|---|
![]() |
Eindrückliches
„Ich konnte mich mit mir und mit Situationen auseinandersetzen, die mein Leben stark beeinflussten – und beeinflussen. Dabei konnte ich die Verbindung zwischen alten und jetzigen Situationen finden und mich selbst besser kennenlernen.“, Fotografin, 25
„Dass meine Essgeräuschempfindlichkeit sofort weg war, obwohl wir noch nicht mal ein ganzes Intensive gemacht hatten, also *dass* hat mich umgehauen! Ich konnte früher ja noch nicht mal einen Film anschauen, wo Leute gegessen haben, ohne sofort wegzuzappen!" Familientherapeutin, 64
„Wenn's nicht auch noch 'nen Sinn hätte, würd' ich sagen: Das ist die beste Unterhaltung, die ich seit Langem hatte!", Pharmavertreter, 35
„Ich fühle mich deutlich selbstsicherer und habe auch einen anderen Blick auf viele Leute gewonnen, mit denen ich Kontakt habe oder hatte. [Ein paar Monate später kam dazu:] Diese Aussage hat so noch immer Gültigkeit, und mittlerweile habe ich auch von anderen Leuten gehört, dass eine Veränderung spürbar ist, insbesondere was meine Selbstsicherheit oder auch mein Selbstbewusstsein betrifft.
Darüber hinaus neige ich auch deutlich weniger zum Grübeln oder Zweifeln und finde immer mehr Klarheit bezüglich dessen, was mir wichtig ist und was ich gerne für mich erreichen möchte. Ein Ziel war ja, mich freier und unabhängiger zu fühlen und bestimmter in meinem Handeln zu werden und auch das scheint sich erfüllt zu haben. Ich bin auch insgesamt mit mir selbst zufriedener als zuvor. [...] Fast würde ich sagen, dass sich entscheidende Veränderungen erst seit 2 Jahren feststellen lassen. Besonders aber seit meinem Aufenthalt in Hamburg bei Dir im Juni. Das erkläre ich mir damit, dass ich endlich die Ohnmacht überwunden habe, der ich durch die Übergriffe meines Vaters ausgeliefert war. Ich hatte im Juli das Gefühl, als sei jemand gestorben, und dieser jemand oder diese eine, könnte der Teil von mir gewesen sein, der immer noch loyal zu meinem Vater stand, obwohl der Verstand schon ganz anders dachte. Oder es war eine Art zweiter Tod meines Vaters (nach nunmehr fast 10 Jahren). [...] Übrigens hat mir, glaube ich, auch die Energie- oder Heilbehandlung von Dir besonders gefallen ("glaube ich", weil ich nicht weiß, worauf die Effekte genau zurückzuführen waren). Jedenfalls habe ich mich mindestens zwei Wochen lang sehr entspannt gefühlt, gut gelaunt und sehr in mir ruhend.", Germanistin, 35
„Ich fühle mich seitdem energiegeladener. Ich habe wieder mein Sportprogramm aufgenommen - mit angepassten Übungen ;-) und Meditation ausprobiert. Ich identifiziere mich mehr mit meiner neuen Situation und spreche nun auch mit anderen darüber- nach einer Zeit, in der ich mich eher gelähmt gefühlt habe. Die Energiebehandlung hat mir besonders gefallen, da ich es spannend und interessant fand zu beobachten und fühlen, was passiert - abgesehen davon, dass ich es als angenehm empfunden habe. Die metamorphische Massage wiederum empfand ich wie Wellness.Und das Intensive hat mir am meisten zum Nachdenken gegeben. Der fliegende Vogel vor blauem Himmel hängt über meinem Bett und vermittelt mir ein gutes Gefühl! Auch wenn nach wie vor Ängste und Zweifel auftauchen, so fühle ich mich der Situation weniger ausgeliefert und aktiver in meiner Rolle und Möglichkeit, Einfluss zu nehmen.Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung.", Bauingenieurin, 40
„ ... das Schöne ist, ich kann es mehr zulassen. Alles. ... Es geht mir im Moment gut, selbst wenn es mir schlecht geht. Ich bin tiefer in mich - oder worein auch immer - gesunken. Ich wage mich weiter als vorher in die Gefühle rein, gerade die unangenehmen. Es ist bedrohlich, aber noch mehr verlockend, ich habe weniger Kontrolle, aber dafür mehr ein Gefühl von Boden unter mir, was sich total widerspricht, aber das ist mir egal, weil es sich nämlich doch nicht widerspricht und mich nur wieder an die Grenze meines Verstandes bringt, der das Scheiße findet, was ich da gerade erlebe, er nörgelt um sein Leben! Aber wenn ich auch das zulasse, fällt ihm auch nichts mehr ein... :-) -- für eine Weile jedenfalls... uf jeden Fall danke ich Dir von Herzen für den kleinen, aber große Wellen machenden Schubs aus meinem Kopf. Und ich bin gespannt, wie es weitergeht hier in mir! Einen ganz lieben Gruß nach Hamburg", drei Berufe und heute vor allem sie selbst, 44
„Ich habe gelernt, auch dort zu schauen, wo man zuerst keinen Zusammenhang sieht und keine Lösung erwartet.", kaufmännischer Angestellter, 54
„Ich habe den Eindruck, dass ich mich seit dem Wochenende in Hamburg und den Intensivesitzungen entspannter, auch weniger müde fühle. Manchmal spüre ich noch so eine Art Erstarrung oder Leere, aber das dauert selten sehr lang. Was ich gut finde an der Methode ist, dass es einen Raum gibt, in dem man kreativ sein kann, einfach von einem Bild zum nächsten geh'n. Für mich ist das besonders gut, weil es mir sonst schwer fällt, mich auf etwas einzulassen. Dieses Vorgehen ist gut, weil man nicht so mit dem Verstand arbeitet, sondern mehr fühlt, was ist. Sonst schalte ich sehr schnell den Kopf ein, was ich bedaure.", Studentin, 22
„Es kommt nach und nach mehr Klarheit und Konsequenz in mein Denken und (Er-) leben.“, Telefontrainerin und NLP-Master, 36
„Ich war beeindruckt, dass Du ganz genau wusstest, wo Du mit mir hin musst. Deine Stimme war ganz präsent in meiner Kinderwelt, und jetzt bin ich da gar nicht mehr so allein. So hat mich noch nie jemand gefragt, wie es mir geht - ohne eine bestimmte Antwort zu erwarten. Ich habe auch das Gefühl, dass man mit Dir total weit gehen kann, dass ich da keine Angst haben muss - das hatte ich auch noch nie so. Schon gar nicht bei den Therapeutinnen, bei denen ich war!“, Kunsthistorikerin, 27
„Ich bin sehr überrascht, was dabei herausgekommen ist. Ich bin auch überrascht, wie weit zurück manche Gefühle gehen. Ich fühle mich erstaunlich wach.“ Lufthansamitarbeiterin, 41
„Wer hätte das gedacht! Ich komm' hier her wegen ganz schwieriger Punkte aus meinem Leben - und jetzt ist mir zum Lachen!“ (Und einige Wochen später:) „Ich werde die Traumatherapie nicht mehr machen. Ich fühle mich nicht mehr traumatisiert.", Masseurin, 46
„Ich fühle mich einfach so erleichtert. Ich kann frei durchatmen. Das war wie so ein Stein, der von meiner Schulter genommen wurde.“ (noch) Bankangestellte, 33
Fotocredit: © Hans Peter Dehn / PIXELIO, www.pixelio.de
